„Kooperation wird angenommen“: Tegut bedient jetzt noch mehr Amazon-Kunden

Einmal mehr erweitert die Supermarkt-Kette Tegut ihre Kooperation mit Amazon. Hier können frische Lebensmittel aus dem Tegut-Sortiment ab sofort auch solche Verbraucher bestellen, die im Großraum Mainz und in Wiesbaden wohnen. Erst im Vorjahr wurde ja das Liefergebiet auf Würzburg, Gießen und Marburg ausgeweitet und der Liefer-Service nach Kassel gebracht. Insgesamt können jetzt Kunden in sieben Regionen frische Lebensmittel im Tegut-Shop bei Amazon bestellen, nachdem dieser Online-Supermarkt zum Start im Sommer 2020 nur für Kunden in Frankfurt und Darmstadt verfügbar war.

Tegut Amazon
Tegut bei Amazon (Bild: Tegut, Björn Friedrich)

„Die Kooperation mit Amazon wird von den Kunden angenommen“, freut sich Thomas Wingenfeld, der bei dem Lebensmittelhändler aus dem hessischen Fulda das Projekt mit Amazon leitet. Bestellen können aber nach wie vor nur solche Amazon-Kunden, die über eine Prime-Mitgliedschaft verfügen.

Dann kostet die Lieferung jeweils 3,99 Euro, der Mindestbestellwert liegt bei 20 Euro. Ab einem Bestellwert von 50 Euro entfällt die Versandpauschale aber. Geliefert wird die Ware immer aus einem lokalen Tegut-Markt. Hier werden die Einkäufe kommissioniert, die Amazon abholt und zustellt.

Deshalb ist der Tegut-Shop bei Amazon auch nicht bundesweit verfügbar. Vielmehr wird das Online-Angebot immer dort angeboten, wo sich auch ein lokaler Supermarkt in der Nähe befindet. Und weil Tegut seine Filialen vor allem in Südwestdeutschland betreibt, umfasst die Kooperation mit Amazon derzeit Liefergebiete in Hessen und Rheinland-Pfalz. Im Online-Sortiment sind ca. 10.000 Artikel, die werktags zwischen 10 und 20 Uhr zugestellt werden. Auch eine Lieferung am selben Tag ist möglich.

Frische Lebensmittel bereits in sieben Regionen

Wer nicht im Einzugsgebiet einer Tegut-Filiale liegt, wird vielleicht trotzdem bei Amazon.de fündig. Denn seit März 2017 vertreibt Tegut ja schon Eigenmarken bei Amazon, die ganz normal bei Amazon im Lager liegen und von hier als Paket verschickt werden. Das gilt aber nur für haltbare Lebensmittel wie Nudeln.

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Über Stephan Randler 3045 Artikel
Stephan Randler (42) ist Autor und Herausgeber von neuhandeln.de - einem Online-Magazin für Entscheider im E-Commerce. Zuvor war er Chefredakteur vom "Versandhausberater". Als Fachjournalist begleitet er die E-Commerce-Branche bereits seit 2004 - mit seinen Texten, Moderationen und Vorträgen.