„Glauben an die Innenstädte“: Mister Spex will europaweit über 200 Stores betreiben

Seit heute betreibt Mister Spex auch erstmals einen Store in Ulm. Denn hier verkauft der Multichannel-Optiker nun in der Fußgängerzone unweit vom Hauptbahnhof. Mit dem zusätzlichen Store kommen die Berliner jetzt schon auf insgesamt 48 Stores in Europa. 14 Ladengeschäfte davon sind allein in diesem Jahr bisher neu dazu gekommen. Doch künftig sollen sogar noch mehr Stores im Jahr eröffnet werden.

Mister Spex Frankfurt
Store von Mister Spex (Bild: Mister Spex)

Denn mittelfristig sollen jährlich bis zu 50 weitere Stores folgen. Dabei will der Multichannel-Optiker erstmals auch Filialen in solchen Ländern eröffnen, in denen Kunden aktuell nur über den Online-Shop von Mister Spex einkaufen können. Momentan befinden sich von den 48 Stores allein 44 Geschäfte in Deutschland, dazu gibt es in Österreich und Schweden je zwei Standorte.

Online verkaufen die Berliner dagegen aktuell auch noch an Kunden in der Schweiz sowie an Verbraucher in Norwegen, Finnland und UK, Niederlande, Spanien und Frankreich. Hier könnten also überall bald auch Stores folgen.

Denn mittelfristig möchte Mister Spex europaweit mehr als 200 Ladengeschäfte betreiben. „Wir glauben an die Zukunft der Innenstädte, an unsere Stores und das Angebot vor Ort an ausgewählten Standorten in der Kombination mit unserem Online-Shop“, betont stellvertretend Mirko Caspar, Vorstand bei Mister Spex. „Genau deswegen wollen wir in den kommenden Jahren noch mal deutlich mehr Läden eröffnen.“

Multichannel-Strategie sorgt für „positive Synergie-Effekte“

Mister Spex wurde 2007 gegründet und war zunächst als Online-Pureplayer gestartet. Im Februar 2016 hatten die Berliner dann ihr erstes Ladengeschäft in Deutschland eröffnet. Mit Erfolg. Denn seitdem habe die Multichannel-Strategie für „positive Synergie-Effekte“ gesorgt. Deshalb sei eine Kombination von E-Commerce und stationärem Handel für Mister Spex auch die richtige Strategie für die Zukunft.

In den stationären Geschäften finden Verbraucher eine Auswahl an Brillen und Sonnenbrillen. Über Terminals können Kunden im Geschäft zudem auf das komplette Online-Sortiment zugreifen, das größer ausfällt. Dazu bietet Mister Spex vor Ort kostenlose Services an. So können Kunden einen Sehtest durchführen oder ihre Brille anpassen lassen, die sie online bei Mister Spex gekauft haben.

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Über Stephan Randler 2948 Artikel
Stephan Randler (42) ist Autor und Herausgeber von neuhandeln.de - einem Online-Magazin für Entscheider im E-Commerce. Zuvor war er Chefredakteur vom "Versandhausberater". Als Fachjournalist begleitet er die E-Commerce-Branche bereits seit 2004 - mit seinen Texten, Moderationen und Vorträgen.