Heine Versand: Digital-Chef Lars Finger verlässt Otto-Tochter

17.08.2017

 (Bild: Isadora Tast)
Bild: Isadora Tast
Bild: Isadora Tast unter Creative Commons Lizenz
Lars Finger ist nicht mehr Geschäftsführer bei der Heinrich Heine GmbH   . Das wurde neuhandeln.de auf Nachfrage durch den Otto-Konzern bestätigt, zu dem der Mode-Versender aus Karlsruhe gehört   . Demnach hat der 48-Jährige den Heine-Versand bereits zum 30. Juni 2017 aus persönlichen Gründen verlassen. Wer sein Nachfolger bei Heine wird, hat der Otto-Konzern aktuell noch nicht entschieden.
Lars Finger
Lars Finger (Bild: Otto-Gruppe)
Finger (siehe Foto) war erst zum 01. Januar 2016 ins Management der Otto-Tochter eingestiegen   , die auf den Versandhandel mit Damenbekleidung, Accessoires und Heimtextilien spezialisiert ist. Beim Heine-Versand hatte der 48-Jährige seitdem als Chief Digital Officer (CDO) das Marketing sowie den E-Commerce und die IT verantwortet. Vor seinem Wechsel zum Mode-Versender war Finger auch schon über fünf Jahre für die Otto-Gruppe tätig und hatte im Handelskonzern zuvor als Direktor das hauseigene "E-Commerce Competence Center" geleitet. Durch seinen Abschied besteht das Heine-Management nur noch aus Jürgen Habermann (Ressorts: Finanzen, Vertrieb und Personal) sowie Sandra Rehm (Category Management), die auch erst seit Anfang 2016 für Heine tätig ist   - und ebenfalls den Mode-Versender verlässt. Denn die 49-Jährige wechselt zum Online-Outlet ?Dress-for-less   , wo sie als geschäftsführende Gesellschafterin das Marketing sowie Finanzen und Operations verantworten soll   . Der genaue Zeitpunkt ist aber noch nicht offiziell. Im letzten Geschäftsjahr 2016/2017 (Ende: 28. Februar) sank der Netto-Umsatz der Heine-Gruppe um mehr als 23 Prozent auf 282 Mio. Euro   . Zu schaffen machte der Otto-Tochter, dass generell die Marktbedingungen im Textilhandel schwierig waren und ein warmer Herbst das Geschäft erschwerte. Der Umsatz sank aber auch, weil der Damenmode-Versender Alba Moda    im vergangenen Jahr an den Klingel-Konzern verkauft wurde   und daher diese Umsätze in der Heine-Gruppe erstmals fehlen.
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