Verbundgruppen: Online-Geschäft von Intersport enttäuscht erneut
21.06.2016
Besserung in Sicht? Multichannel-Modell wird überarbeitet
Die Verbundgruppe hatte im März 2013 ihren ersten Online-Shop gestartet. Betrieben wird dieser von der Intersport Multichannel GmbH , die das Geschäft zentral steuert. Wenn Kunden daher online bestellen, liefert die Tochter die Ware aus ihrem Zentrallager. Vom Online-Umsatz erhält der Händler eine Provision, den der Kunde im Shop als "favorisierten Händler in der Nähe" nennt. Hinter den Kulissen ist die Verbundgruppe momentan aber bereits damit beschäftigt, das bestehende Multichannel-Geschäftsmodell zu überarbeiten . So zeige die Erfahrung, dass die Händler der Gruppe mit diesem Provisionsmodell nicht glücklich sind. Geplant ist daher nun ein Modell, bei dem jeder Händler künftig seine eigene Ware anbieten soll und bei Verkäufen dann die vollen Umsätze erhält. Um die Konversionsraten zu verbessern, muss die Gruppe aber auch am Frontend schrauben. So gilt bei einem Produkt zunächst zwar ein einheitlicher Preis für alle Kunden, wenn diese einen Artikel online bestellen wollen. Wer aber direkt auf den Bestand seines Händlers in der Nähe zugreifen will und im Geschäft seiner Wahl einen Artikel abholen will, erhält im Online-Shop den wenig attraktiven Hinweis: "Es gilt der aktuell bei dem Händler gültige Preis. Dieser kann vom Online-Preis abweichen." Der Hintergrund ist, dass sich die Preise der einzelnen Händler vor Ort von den Online-Preisen der Intersport Multichannel GmbH unterscheiden können. Durch diesen Hinweis dürften sich viele Kunden aber verunsichert fühlen und eventuell fürchten, vor Ort nachher mehr bezahlen zu müssen als im Online-Shop. Die Gruppe wäre daher gut beraten, wenn sie beim Online-Zugriff auf die lokalen Bestände auch direkt die entsprechenden Artikelpreise der Händler vor Ort anzeigen würde.Basis
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