Mehr Frequenz, effizientere Zustellung: DPD und Budni starten Partnerschaft

Der Hamburger Drogeriemarkt Budnikowsky (kurz: Budni) kooperiert künftig mit Paket-Zusteller DPD. Ab sofort gibt es daher in knapp 100 Filialen der Drogeriemarkt-Kette im Großraum Hamburg sowie in Berlin einen Paketshop von DPD, so dass Verbraucher in den Geschäften erstmals Sendungen mit DPD verschicken und empfangen können. Profitieren sollen beide Partner von dieser neuen Kooperation.

Budni DPD
Filiale von Budni (Foto: Pressebild)

DPD kann zum einen Pakete gleich beim ersten Versuch zustellen, wenn die Empfänger eine Lieferung in einen Budni-Markt wünschen. Schließlich ist der Zusteller hier ja nicht mehr darauf angewiesen, dass ein Verbraucher bei der Zustellung auch zu Hause ist und so sein Paket entgegen nehmen kann.

Die Drogeriemarkt-Kette wiederum erhöht durch die Kooperation mit DPD die Frequenz in den Filialen, wenn Verbraucher ein Geschäft aufsuchen, um dort ein Paket abzugeben oder abzuholen. Und damit Verbraucher vor Ort nicht nur an ihre Pakete denken, bietet Budni ein zusätzliches Goodie an.

So erhalten Verbraucher nicht nur eine Nachricht, wenn ihr Paket in einem Markt zur Abholung bereit liegt. Zusätzlich gibt es auch einen digitalen Voucher, mit dem Paketabholer sich Vergünstigungen in einem Budni-Markt sichern können. Denn Erfahrungen von DPD zeigen, dass Paketabholer in Filialen tatsächlich auch bedeutende Umsätze generieren – vor allem wenn es Anreize wie Gutscheine gibt.

Durch die neue Kooperation gehört bereits mehr als jeder zweite Standort von Budni in Hamburg zum Paketshop-Netzwerk von DPD, das aktuell deutschlandweit 7.000 Paketshops umfasst. Vor dem Start in diesen Tagen hatte es zunächst eine einjährige Testphase in 20 Hamburger Budni-Filialen gegeben.

Wer ein Paket bei Budni abholen will, muss dazu beim Checkout in einem Online-Shop die gewünschte Filiale als Lieferort auswählen (wenn über DPD zugestellt wird). Wer ein Paket versenden will, muss die Sendung zuhause online frankieren. Im Anschluss erhalten Kunden einen QR-Code, den sie vor Ort auf ihrem Smartphone abscannen lassen können. Abgewickelt werden die Sendungen von DPD in den teilnehmenden Budni-Filialen in der Regel an der Kasse. Pro Transaktion zahlt DPD eine Pauschale.

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Über Stephan Randler 2658 Artikel
Stephan Randler (41) ist Autor und Herausgeber von neuhandeln.de - einem Online-Magazin für Entscheider im E-Commerce. Zuvor war er Chefredakteur vom "Versandhausberater". Als Fachjournalist begleitet er die E-Commerce-Branche bereits seit 2004 - mit seinen Texten, Moderationen und Vorträgen.