[Anzeige] Drei Tipps, die Neueinsteigern beim Online-Handel sofort weiterhelfen

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In den vergangenen zwölf Monaten haben viele stationäre Händler ihre ersten Schritte im E-Commerce gemacht. Ob nun über einen Online-Marktplatz, einen eigenen Online-Shop oder auch mittels unserer Händlerintegration: Alle Neueinsteiger wollen online da sein, wo die Kunden im Internet zu finden sind.

E-Commerce Versand
Pakete müssen schnell zum Kunden kommen

Doch vielen E-Commerce-Neulingen aus dem stationären Handel fehlt leider nach wie vor das nötige Rüstzeug, um ihr bestehendes Business schnell und effektiv zu digitalisieren. Deshalb sei nun im Folgenden noch einmal auf drei Handlungsfelder hingewiesen, die zum Fundament von E-Commerce gehören und die gerne vernachlässigt werden, weil das digitale Rauschen so laut ist.

Doch um nachhaltige Erfolge im E-Commerce erzielen zu können, müssen unbedingt Routinen etabliert werden. Denn Händler haben grundlegende Erwartungen zu erfüllen – bei Business-Partnern als auch bei den Kunden.

1. Verpackung

Zum Verpacken muss ein Packplatz geschaffen werden und alle Packmittel müssen griffbereit sein. Die Verpackung selbst ist ein elementarer Bestandteil der Kundenbindung. Schließlich vermittelt sie ja den ersten Eindruck, den jeder Kunde bei einer Bestellung bekommt. Dazu haben auch Partner wie Marken oder Hersteller diverse Vorgaben bezüglich der Verpackung, die erfüllt werden müssen und nicht nach eigenem Gutdünken umzusetzen sind. Je mehr Routine, desto effizienter ist der Verpackungsprozess.

2. Versand

Es kommt nicht selten vor, dass uns Händler erzählen, dass sie Bestellungen nur an bestimmten Tagen versenden: etwa dienstags oder am Freitag. Doch Versand ist nichts, was man nur dann macht, wenn es einem selbst am besten passt. Denn schneller Versand ist ein zentraler Wettbewerbsvorteil. Aus diesem Grund sollten auch Händler die Pakete immer an dem Tag verschicken, an dem auch die Bestellungen eingehen. Wer sich zu viel Zeit lässt, verprellt schlichtweg Kunden. Wenn diese nämlich bei einem Shop lang auf ihre Ware warten müssen, bestellen sie in Zukunft eben online bei einem anderen Anbieter.

3. Retoure

Retouren beziehungsweise hohe Retourenquoten halten viele Händler davon ab, überhaupt erst in den E-Commerce einzusteigen. Dabei gehören Retouren zum E-Commerce einfach dazu. Schließlich ist es auch bei stationären Mode-Geschäften üblich, dass Waren anprobiert und nicht gekauft werden. Mit Retouren ordentlich und effizient umzugehen, kostet weniger Ressourcen als man denkt. Es stärkt die Kundenbindung und man erfährt mehr – über seine Kunden als auch über das eigene Sortiment.

Je besser Routinen bei diesen drei zentralen Prozessen etabliert werden können, desto leichter und zielgerichteter lassen sich im Tagesgeschäft auch digitale Neuerungen einführen und umsetzen.

Boris Krstin
Boris Krstin (Bild: gaxsys GmbH)

Über den Autor: Boris Krstin ist „Head of Content“ bei der gaxsys GmbH. Durch gaxsys übernehmen stationäre Händler Aufträge, die bei Online-Shops bestellt und bereits bezahlt wurden. Den bei gaxsys registrierten Händlern werden Bestellungen angeboten, die sie bequem aus ihrem Bestand erfüllen können – zusätzliche Abverkäufe mit geringstem Aufwand und garantierter Rentabilität. Rund 200 Marken und Tausende von Bestellungen täglich werden von Herstellern, den Marken selbst oder von Plattformen wie Zalando in den gax-Kanal eingespeist. So bietet gaxsys die ideale Lösung, bei der alle beteiligten Akteure profitieren und ihren Umsatz steigern.

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Über Stephan Randler 2913 Artikel
Stephan Randler (42) ist Autor und Herausgeber von neuhandeln.de - einem Online-Magazin für Entscheider im E-Commerce. Zuvor war er Chefredakteur vom "Versandhausberater". Als Fachjournalist begleitet er die E-Commerce-Branche bereits seit 2004 - mit seinen Texten, Moderationen und Vorträgen.