China-Geschäft schwächelt: Windeln.de rechnet mit weniger Umsatz

19. Mai 2016 0

91,1 Mio. Euro Netto-Umsatz hat die Windeln.de AG im vergangenen Geschäftsjahr 2015 über Kunden aus China erzielt. Durch den Versand nach Fernost konnten die Münchner damit zwar mehr als die Hälfte ihres gesamten Konzernumsatzes erzielen. Dadurch aber ist der Spezialist für Babybedarf heute auch stark von seinem China-Geschäft abhängig. Und weil das China-Geschäft nun schwächelt, wird der Spezialversender nach eigenen Angaben die für das Geschäftsjahr 2016 abgegebene Umsatz- und Ergebnisprognose wohl nicht erreichen. [mehr]

Kerngeschäft im Fokus: Rossmann mit neuer Online-Strategie

7. April 2016 3

Die Drogeriemarkt-Kette Rossmann tut sich im Internet weiter schwer. Während die gesamte Gruppe im vergangenen Geschäftsjahr 2015 europaweit über alle Vertriebskanäle um knapp zehn Prozent auf einen Umsatz von 7,9 Mrd. Euro wachsen konnte, fristet das Online-Geschäft für sich betrachtet nach wie vor ein Schattendasein. Abschreiben sollte man Rossmann aber nicht. Denn trotz bislang mauer Zahlen könnte Rossmann im Online-Handel noch einiges bewegen. Erste Voraussetzungen dafür wurden jedenfalls bereits geschaffen. [mehr]

Drei Hintergründe: Wie Windeln.de seine Margen optimiert

29. März 2016 0

Die Münchner Windeln.de AG konnte im vergangenen Geschäftsjahr 2015 einen Netto-Umsatz von rund 178,6 Mio. Euro erzielen. Damit hat das Geschäft des Spezialversenders von Babybedarf erneut um starke 76 Prozent angezogen, nachdem sich der Umsatz bereits ein Jahr zuvor verdoppelt hatte. Verbessert hat sich aber nicht nur der Umsatz, sondern auch die Marge – während andere Versender momentan darüber klagen, dass gerade das Internet eine hohe Preistransparenz schafft und dadurch die Margen tendenziell zunehmend sinken. [mehr]

Marktkonsolidierung droht: Warum viele Online-Pureplayer sterben

25. Februar 2016 4

90 Prozent der reinen Online-Händler werden nicht überleben: Das prognostiziert jedenfalls das auf E-Commerce und Multichannel spezialisierte Institut für Handelsforschung (IFH) aus Köln. Doch Marktbeobachter widersprechen und sehen keine Anzeichen für eine Marktkonsolidierung – vielleicht auch, weil man diese nicht so einfach sehen kann. Analysten malen daher weiter ein schwarzes Bild für viele Online-Pureplayer – und haben damit wahrscheinlich Recht. [mehr]

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