[Anzeige] So starten Sie auch mit wenig Budget ins Online-Business

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Aktuelle Zahlen vom Handelsverband Deutschland (HDE) zeigen: Auch im Jahr 2021 verkaufen längst nicht alle stationären Einzelhändler auch im Internet. Im Gegenteil. Denn nach der Umfrage des HDE verkaufen momentan erst 45 Prozent der befragten Händler überhaupt online. Natürlich bedeutet es einen zeitlichen und finanziellen Aufwand, wenn Unternehmen im E-Commerce starten und sich einen weiteren Vertriebskanal erschließen. Doch ein Online-Shop lässt sich auch mit wenig Budget starten.

Denn Aufwand und Kosten lassen sich begrenzen, wenn Unternehmen zunächst klein anfangen und mit einer der folgenden Strategien starten:

  1. Gestartet wird mit einem Standard-Shopsystem und einem gegebenenfalls abgespeckten Sortiment an Bestsellern.
  2. Der Shop wird zunächst als Stand-alone-System aufgesetzt. Das bedeutet: Das Online-Angebot wird nicht mit bereits bestehenden Systemen gekoppelt, da Schnittstellen-Implementierungen häufig Komplexitäts- und Preistreiber sind.
  3. Es werden zu Beginn nur diejenigen Produkte online zum Verkauf angeboten, die den höchsten Effizienzgewinn versprechen.

Um Geld zu sparen, können Händler zudem selbst Aufgaben beim Shop-Launch übernehmen. Dadurch müssen weniger Tätigkeiten an einen externen Projekt-Dienstleister ausgelagert werden, was bei wenig Budget prinzipiell hilfreich ist. Leider wird dabei häufig übersehen, dass bei einem E-Commerce-Projekt aber ohnehin schon viele Aufgaben bei den Unternehmen liegen. Sie müssen beispielsweise Texte und Produktdaten bereitstellen oder das Marketing planen, um den neuen Online-Shop zu vermarkten.

Fangen Sie klein an, um schnell groß zu werden

Wenn Händler jetzt noch weitere Leistungen wie Projektsteuerung oder Software-Test selbst stemmen möchten, kommt es bei fehlenden Kapazitäten schnell zu Überforderung, Verzögerung und sogar auch zu Frust. Deshalb unser Tipp: Seien Sie ehrlich zu sich selbst! Haben Sie genug Kapazitäten, um weitere Aufgaben selbst zu erledigen? Und verfügen Sie wirklich über die benötigten Skills im Unternehmen?

Falls nicht, sollten Sie externe Experten und Dienstleister in ihre Shop-Projekte einbeziehen.

Dann können Sie nicht nur schnell starten. Der eigene Shop lässt sich auch nach und nach ausbauen und optimieren. Denn nach dem Launch kann man dann bestehende IT-Systeme integrieren und das Sortiment erhöhen oder die Usability verbessern. Nach dem Motto: „Think big, start small, scale fast“.

Denn sicher ist auch: Nicht nur ein Shop-Projekt kostet Geld. Auch gar kein Online-Shop kostet. Denn Unternehmen verlieren schnell Umsatz, Kunden oder Marktanteile, wenn sie Kunden nicht im Internet über einen eigenen Online-Shop bedienen. An sich unvorstellbar daher vor diesem Hintergrund, dass nach wie vor nicht einmal jeder zweite Einzelhändler in Deutschland aktuell überhaupt online verkauft.

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Über Stephan Randler 2926 Artikel
Stephan Randler (42) ist Autor und Herausgeber von neuhandeln.de - einem Online-Magazin für Entscheider im E-Commerce. Zuvor war er Chefredakteur vom "Versandhausberater". Als Fachjournalist begleitet er die E-Commerce-Branche bereits seit 2004 - mit seinen Texten, Moderationen und Vorträgen.