E-Commerce

„Fire Phone“: Wieso es Amazon in Deutschland schwer hat

Ab 30. September können erstmals auch Kunden in Deutschland das „Fire Phone“ von Amazon kaufen. Interessenten erhalten das erste Smartphone von Amazon bereits zum symbolischen Preis von einem Euro, wenn sie parallel einen Mobilfunkvertrag bei der deutschen Telekom abschließen. Interessanter als diese Fakten ist für mich aber die Frage, welchen Marktanteil sich Amazon hierzulande mit dem Fire Phone sichern kann und was das für den gesamten deutschen Online-Handel bedeutet. [mehr]

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Auslandsreport: Coop-Gruppe startet Online-Rabattportal

Die Schweizer Coop-Gruppe investiert erneut ins Digitalgeschäft. Nachdem die Eidgenossen erst vor kurzem mit Mondovino einen neuen Online-Weinshop an den Start gebracht haben, betreibt der Handelskonzern unter dem Motto „Swisstrips“ nun ein Online-Rabattportal. Das erinnert im ersten Moment an Gutscheinportale wie Groupon, das Prinzip ist aber deutlich schwerer zu verstehen. [mehr]

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Spreadshirt: Retourenquote bei Amazon doppelt so hoch

Interessante Zahlen hat in dieser Woche der deutsche Mass-Customization-Dienstleister Spreadshirt veröffentlicht. Demnach beträgt die Retourenquote bei dem T-Shirt-Bedrucker durchschnittlich drei Prozent, wenn Kunden direkt über die Online-Plattform der Leipziger ordern. Anders sieht es dagegen aus, wenn Kunden die Produkte bei Amazon bestellen. Trotz einer höheren Retourenquote ist Amazon als Absatzkanal aber sehr attraktiv. [mehr]

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Content Commerce: Konzept von QVCbeauty.de geht auf

Seit mehr als zwei Jahren betreibt der deutsche Multichannel-Händler QVC (Vertriebskanäle: Teleshopping, E-Commerce, Outlets, Magazine) unter QVCbeauty.de einen Beauty-Blog, in dem hauseigene Produkte beworben werden. Doch der klassische Produktverkauf spielt nur eine untergeordnete Rolle, stattdessen stehen vielmehr redaktionelle Inhalte im Vordergrund. Warum das Konzept dennoch aufgeht und was künftig geplant ist, hat QVC im Gespräch mit neuhandeln.de verraten. [mehr]

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Auslandsreport: Rakutens Marktplatz Play.com geht offline

Der japanische ECommerce-Konzern Rakuten restrukturiert sein Online-Geschäft in Großbritannien. Dort soll demnächst unter Rakuten.co.uk ein neuer Markplatz an den Start gehen. Parallel wird der vorhandene Online-Marktplatz Play.com geschlossen, den Rakuten im Herbst 2011 übernommen hat. Durch diese Maßnahmen will der ECommerce-Riese mit seinem Marktplatz-Geschäft weiter wachsen. [mehr]

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Neue Strategie: Online-Shop Metro-Wein.de wieder offline

Im Online-Weinhandel herrscht weiter viel Bewegung. Während die Schweizer Coop-Gruppe seit einigen Monaten den neuen Online-Shop Mondovino.ch betreibt, hat Hawesko seinen 2012 gestarteten Online-Pureplayer Ninetyninebottles.de kürzlich wieder begraben. Ein ähnliches Schicksal hat der Online-Shop Metro-Wein.de erleiden müssen, mit dem sich die auf Geschäftskunden spezialisierte Metro Cash & Carry Deutschland GmbH im November 2011 eigentlich einen neuen Vertriebskanal erschließen wollte. [mehr]

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Dementi: Idealo.de soll gar kein Online-Marktplatz werden

Gestern hatte der auf Preismonitoring spezialisierte Dienstleister Preisanalytics berichtet, dass der Online-Preisvergleich Idealo.de sich künftig als Online-Marktplatz positionieren will. Gegenüber neuhandeln.de hat Idealo diesen angeblichen Strategiewechsel dementiert. So verfolge man aktuell lediglich ein Pilotprojekt, wodurch eine Handvoll Händler direkt über Idealo verkaufen können. Bei einem Testlauf wird es wohl auch bleiben, denn ausgereift wirkt das neue Direktkauf-Verfahren beileibe nicht. [mehr]