3 Tipps: So können Multichannel-Händler ihr Weihnachtsgeschäft optimieren

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Im Corona-Jahr 2020 gehört der E-Commerce bislang sicher zu den Gewinnern in der Pandemie. Auch Weihnachtsgeschenke werden Verbraucher in diesem Jahr wohl mehr online kaufen als bisher. Von diesem Trend profitieren Händler, die Kunden ein tolles Shopping-Erlebnis bieten. Wie das geht, weiß Daten-Spezialist Riversand, der ein Business Partner von neuhandeln.de ist.

Weihnachtsgeschenke
Weihnachten wird den E-Commerce treiben

Keine Frage: Das Jahr 2020 hat viel verändert. Und zwar nicht zuletzt die Einkaufsbedürfnisse, Prioritäten und Erwartungen der Verbraucher. Denn diese kaufen zunehmend online ein. So berichten Online-Händler in diesen Tagen immer wieder davon, dass sie im Corona-Jahr 2020 mehr Neukunden als sonst gewinnen – die bisher zum Teil noch gar nie online bestellt haben.

Denn viele Verbraucher waren gegenüber dem E-Commerce noch skeptisch eingestellt – und wurden durch den Corona-Lockdown in diesem Frühjahr quasi zu ihrem Glück gezwungen.

Schließlich bleibt als Einkaufskanal ja fast nur der Online-Handel, wenn Ladengeschäfte geschlossen haben. Der Lockdown aus dem Frühjahr ist inzwischen zwar überstanden. Doch nach wie vor meiden manche Verbraucher lokale Ladengeschäfte, weil sie sich beim Shoppen vor Ort nicht mit dem Corona-Virus anstecken möchten – oder der Einkauf mit Maske umständlich ist. Passend dazu berichten auch Online-Händler immer wieder, dass ihr E-Commerce-Geschäft nach wie vor brummt: Auch wenn die Ladengeschäfte nach dem Lockdown im Frühjahr ja seit dem Frühsommer wieder geöffnet haben.

Wer mehr Daten hat, kann bessere Angebote machen

Vor diesem Hintergrund kann man davon ausgehen, dass Verbraucher in diesem Jahr auch verstärkt Weihnachtseinkäufe ins Internet verlagern werden. Das ist die gute Nachricht für E-Commerce- und Multichannel-Händler. Im Gegenzug steigt aber auch der Konkurrenzdruck im Online-Handel. Doch Händler können sich vom Wettbewerb differenzieren, wenn sie jetzt auf diese Maßnahmen setzen:

  • Machen Sie Ihre Produkte erlebbar: Wenn Kunden sich hauptsächlich virtuell mit einem Artikel beschäftigen, sind detaillierte Produktinformationen entscheidend. Denn sie helfen Kunden, eine Kaufentscheidung zu treffen. Händler brauchen daher aussagekräftige Informationen, die nicht nur die Features eines Artikels beschreiben – sondern auch den Nutzen nennen, den Kunden durch einen Kauf erhalten. Wichtige Entscheidungshilfen sind zudem Bilder, 360-Grad-Ansichten und Rich-Media-Inhalte wie Videos, die Kunden ein Produkt so nah wie möglich bringen.
  • Verknüpfen Sie Ihre Vertriebskanäle: Wenn immer mehr Verbraucher online kaufen, wird man das auch auf der Straße sehen. Denn die Paket-Zustellung ist bereits jetzt der Flaschenhals im E-Commerce. Wenn Sendungsmengen weiter steigen, kann der Online-Kauf auch für Kunden an Attraktivität verlieren. Denn unter Umständen bestellen Verbraucher nicht aus Angst, dass ihre Geschenke vielleicht zu spät ankommen. Wer stationäre Ladengeschäfte hat, sollte daher eine Abholung von Online-Bestellungen vor Ort spätestens jetzt anbieten – oder den Service stärker bewerben. Gerade, wenn Online-Bestellungen ohnehin aus den Filialen verschickt werden. Dann können Kunden die Ware nämlich online reservieren und direkt am selben Tag bereits abholen.
  • Personalisieren Sie Ihr Marketing: Der Medien-Mix wird sich in diesem Jahr dramatisch auf die Personalisierung verlagern. Denn viele Einzelhändler sind im Frühjahr in ein großes Finanz- und Verkaufsloch gefallen. Bei knappen Budgets ist es aber umso wichtiger, mit einzelnen Marketing-Maßnahmen die richtigen Kunden zu erreichen und die Streuverluste möglichst zu reduzieren. Händler müssen daher mehr denn je in Daten investieren, um die Vorlieben ihrer Kunden zu verstehen und das digitale Kundenerlebnis über alle Kanäle und Geräte hinweg zu verbessern.
Ben Rund
Benjamin Rund (Bild: Riversand)

Über den Autor: Benjamin Rund (siehe Foto links) ist General Manager DACH sowie „Vice President Business Development Europe“ bei Riversand – einem Spezialisten für Product Information Management (PIM). Mit der Riversand Cloud Data Management Platform starten Sie sofort, sie wächst mit Ihren weiteren Anforderungen ohne Limits, ganz was Ihr Geschäft gerade braucht.

Damit unterstützt Riversand Ihre digitale Transformation, indem Sie agiler werden, Ihre Kunden besser verstehen und schneller mehr verkaufen – mit einem hohen Grad an Automatisierung durch Künstliche Intelligenz (KI).

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Über Stephan Randler 2660 Artikel
Stephan Randler (41) ist Autor und Herausgeber von neuhandeln.de - einem Online-Magazin für Entscheider im E-Commerce. Zuvor war er Chefredakteur vom "Versandhausberater". Als Fachjournalist begleitet er die E-Commerce-Branche bereits seit 2004 - mit seinen Texten, Moderationen und Vorträgen.

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