CINO statt CDO: Neue Aufgabe für Martin Wild bei Media-Saturn

31. Januar 2018 0

Ab sofort ist Martin Wild für die MediaMarktSaturn-Gruppe in einer neuen Funktion tätig. So kümmert sich der 39-Jährige nun in einer neu geschaffenen Position als Chief Innovation Officer (CINO) darum, sowohl Geschäftsmodelle als auch digitale Innovationen für den Handelskonzern umzusetzen. Erstes Projekt im vergrößerten Verantwortungsbereich ist der Testmarkt „Saturn Express“, der ohne klassische Kassen auskommt. [mehr]

„Digitale Agenda“: Takkt-Konzern schnappt sich Büromöbel-Versender

31. Januar 2018 0

Die Stuttgarter Takkt AG verstärkt sich mit einem Zukauf. So hat der B2B-Konzern nun sämtliche Anteile an der britischen Equip4Work Ltd. übernommen, die ebenfalls im B2B-Handel aktiv ist und hier mit der Versender-Marke „OfficeFurnitureOnline“ auf den Online-Handel mit Büromöbeln spezialisiert ist. Mit der Übernahme will die Stuttgarter Takkt-Gruppe ihre Online-Aktivitäten ausbauen. [mehr]

Manufactum-Management: Otto-Tochter sucht einen Marketing-Chef

30. Januar 2018 0

Nach zwölf Jahren verlässt Christopher Heinemann die Otto-Tochter Manufactum. Demnach hat der 48-Jährige seinen Vertrag als Geschäftsführer jetzt nicht mehr verlängert, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Wann genau er den Multichannel-Händler verlässt, ist derzeit zwar offen. Fest steht aber, dass die Otto-Gruppe keinen Nachfolger hat. So wird ein Manager gesucht, der die kreativen Aufgaben von Heinemann übernimmt. [mehr]

Vorläufige Jahreszahlen: Zooplus-Umsatz klettert auf 1,1 Mrd. Euro

30. Januar 2018 0

Die Zooplus AG hat das gerade abgelaufene Geschäftsjahr 2017 mit einem Netto-Umsatz von 1,1 Mrd. Euro abgeschlossen. Damit konnte der Spezialversender ein Wachstum von 22 Prozent zum Vorjahr erreichen. Das besagen jetzt die vorläufigen Zahlen für das vergangene Jahr, in dem der europaweit aktive Versender von Tierbedarf obendrein erstmals die magische Marke von einer Mrd. Euro Netto-Umsatz knacken konnte. [mehr]

Asics-Entscheidung: „Hersteller sitzen zunächst immer am längeren Hebel“

29. Januar 2018 0

Handelspartner von Asics dürfen Produkte des gleichnamigen Sportartikel-Herstellers über Preisportale im Internet bewerben. Das hat nun der Bundesgerichtshof entschieden. Laut den Richtern darf Ascis daher seinen Händlern nicht generell verbieten, Produkte auf Preisportalen zu platzieren. Denn so ein pauschales Verbot sei eine unzulässige Kernbeschränkung des Internet-Vertriebs. Auswirkungen auf die Praxis hat der Beschluss aber nur bedingt. [mehr]

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