Online-Marktplätze: Spartoo sucht noch deutsche Partner

In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass ab sofort auch externe Handelspartner ihre Waren über das Internet-Portal des französischen Schuh-Versenders Spartoo (Motto: “Die Nr.1 im Online-Schuhverkauf”) anbieten können. Wie bereits berichtet geizt die offizielle Website zum Marktplatz-Modell mit weiterführenden Informationen. Auf Nachfrage von neuhandeln.de hat Spartoo nun aber doch noch ein paar weitere Details zum Marktplatz-Geschäft verraten.

SpartooBildquelle: Screenshot

Demnach verkaufen die Franzosen momentan zwar in 29 Ländern. Der Marktplatz wird aber nur in den folgenden acht Ländern/Regionen angeboten: Deutschland, Frankreich, Spanien, UK, Italien, Polen, Skandinavien und Tschechien (auf der Website heißt es zudem, dass Händler ihr Angebot auf alle Länder ausdehnen können, in denen Spartoo bereits aktiv ist).

Wer über das Online-Portal verkaufen will, braucht mindestens 50 Marken im Portfolio und muss zudem passende Preise und einen guten Liefer-Service bieten können. Was damit genau gemeint ist, verrät Spartoo allerdings nicht. Sicher ist dagegen, dass die Franzosen noch deutsche Handelspartner für die Sortimente Schuhe, Bekleidung und Accessoires suchen. Verkaufen kann man Ware bei Spartoo – wie erwartet – auf eigenen Namen und Rechnung.

Kurz notiert: Wer mit Spartoo kooperieren will, muss dazu per E-Mail den Country Manager für Deutschland kontaktieren. Die entsprechenden Kontaktdaten gibt es auf Anfrage direkt bei mir.

Übrigens: Ab Q3/2014 können Handelspartner ihre Artikel- und Auftragsdaten auch über die Software von unserem Partner Tradebyte verwalten, wenn sie online über Spartoo verkaufen.

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