„Mix & Match“: So will Deerberg zu Impulskäufen inspirieren

Wie man Kunden zu Impluskäufen bewegen kann, beschäftigt nicht nur den Otto-Konzern bei seinem E-Commerce-Großprojekt Collins. Auch der Deerberg Versand will jetzt Bedarf wecken, indem Kunden sich über eine neue Online-Anwendung inspirieren lassen können:

Deerberg Mix & MatchBildquelle: Screenshot

„Ihren Kreationen sind mit unserer farbenfrohen Mode keine Grenzen gesetzt. Das können Sie mit dem neuen „Mix & Match“ nach Lust und Laune probieren. Finden Sie heraus, wie Ihr Lieblingsoutfit zusammen aussieht, tauschen Sie einzelne Farben oder Artikel und fügen Sie den richtigen Schal hinzu.“

Vergleichbare Outfit-Anwendungen gibt es bereits seit einigen Jahren auf dem Social-Commerce-Portal Stylefruits und seit kurzem auch bei Peter Hahn („Styleboard“). Hier können Nutzer ihre individuell zusammen gestellten Outfits auch veröffentlichen, was bei Deerberg aktuell noch nicht möglich ist. Dabei dürften die Oufits von anderen Kunden durchaus weitere Shop-Besucher zu Käufen inspirieren, weswegen Deerberg nicht nur Outfits von Mitarbeitern präsentieren sollte. Gut gelöst ist dagegen, dass sich die Outfit-App auch auf dem Apple iPad nutzen lässt.

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3 Kommentare zu „Mix & Match“: So will Deerberg zu Impulskäufen inspirieren

  1. Die Mix&Match-Anwendung von Deerberg wurde übrigens von uns, der redhotmagma GmbH umgesetzt. Wir sind ein Softwareunternehmen aus Hamburg/Stuttgart. Die Einbindung in das Social-Media-Umfeld mit dem Posten und Sharen von Kombinationen ist bereits integriert und wird in Kürze ebenfalls zu nutzen sein.

    Basis aller Konfiguratoren ist der vulcano configurator – daraus entstehen Online-Konfiguratoren für Möbel, Schmuck, Bekleidung bis hin zur flexiblen Mass Customization und Produktindividualisierung im technischen Bereich.

    Wer mal schauen möchte: http://www.redhotmagma.de/produktkonfigurator-software

    Beste Grüße,
    Beate Klieme

  2. Dass das Collins-Projekt auf eine solche Anwendung setzt, zeigt wie wichtig solche Inspirationsquellen in einem Onlineshop heute sind. Wenn dann noch „echte“ Kunden die Inspiration liefern, wirkt dies besonders und verbreitet sich über die Sharing-Funktion auch über soziale Netzwerke sehr schnell und stark weiter. Der konkrete Einkauf steht dabei aus meiner Erfahrung als Projektziel eher im Hintergrund. Umso schöner, wenn sich dies dann so ganz nebenbei einstellt.

    Kunden wie Sheego, Globetrotter Ausrüstung und zuletzt PETER HAHN haben auf die 2013 mit dem Innovationspreis des bevh (vormals bvh) prämierte Anwendung StyleMAKER von Meyle+Müller gesetzt.

    Gerne stehe ich zum Austausch bereit!

    Grüße Christian Weber

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