Curated Shopping: Mey+Edlich verschickt keine Männerpakete mehr

1. Dezember 2016 0

Vor einem Jahr hatte die auf Männer-Mode spezialisierte Walbusch-Gruppe begonnen, erstmals mit Curated Shopping zu experimentieren. Seit Herbst 2015 konnten Verbraucher daher bei der Walbusch-Tochter Mey+Edlich ein so genanntes „Männerpaket“ bestellen. Bis jetzt. Denn wer aktuell ein Männerpaket bestellen möchte, schaut in die Röhre – obwohl der Service von den Kunden gut angenommen wurde. [mehr]

Konzernerwartungen verfehlt: Otto trennt sich vom nächsten Sub-Shop

24. November 2016 0

Der Otto-Versand bereinigt sein Portfolio erneut. Konkret vor dem Aus steht daher der Online-Shop Teppstore.de, weil das Geschäft des Teppich-Shops die Konzernanforderungen nicht erfüllen konnte. Damit trennt sich der Otto-Versand nun schon von seinem zweiten Online-Ableger in diesem Jahr. Im Hinblick auf das Multishop-Modell gibt es nach eigenen Angaben dennoch keinen Strategiewechsel – wohl aus einem guten Grund. [mehr]

Amazon Prime: „Höhere Gebühr wird Kunden zu mehr Käufen anstacheln“

9. November 2016 5

Der Versandriese Amazon bittet seine Premium-Kunden stärker zur Kasse. Ab Februar 2017 sollen daher Kunden erstmals 69 Euro im Jahr bezahlen, wenn sie das Treue-Programm „Prime“ nutzen möchten, womit sich die Pauschale gleich um satte 40 Prozent erhöht. Dennoch rechnen Marktbeobachter nicht damit, dass Amazon mit der erneuten Preiserhöhung seine Premium-Kundschaft vergraulen wird. Im Gegenteil. [mehr]

„Idealo Direktkauf“: Die Chancen und Risiken für Online-Händler

14. Oktober 2016 1

Online-Preisportale sind für viele Versender ein beliebtes Marketing-Instrument, um potenzielle Kunden in ihren Online-Shop zu locken. Doch bei Preisvergleich Idealo.de verkaufen nun auch immer mehr Händler ihre Ware direkt. Kein Wunder. Denn Händler können durch den „Idealo Direktkauf“ verstärkt von Impulskäufen profitieren. Allerdings drohen Händlern auch Nachteile beim Preisportal-Marketing 2.0 – und selbst Idealo wandelt auf einem schmalen Grat. [mehr]

Neue Sortimente: AO.de entert Markt für Unterhaltungselektronik

11. Oktober 2016 0

Online- und Multichannel-Händler von TV- und HiFi-Produkten bekommen einen prominenten Wettbewerber. So verkauft jetzt der britische Online-Pureplayer „AO“ erstmals in seinem deutschen Online-Shop auch Unterhaltungselektronik („braune Ware“), nachdem das Sortiment der Briten hierzulande bislang auf Waschmaschinen und Kühlschränke zugeschnitten war („weiße Ware“). Leser von neuhandeln.de dürfte das aber kaum überraschen. [mehr]

Der vierte Streich: myToys.de-Gruppe startet nächsten Spezial-Shop

30. September 2016 0

Nachdem der Otto-Versand gerade erst seinen Sub-Shop Privileg.de beerdigt hat, eröffnet die myToys.de-Gruppe aus dem Otto-Konzern nun den nächsten Online-Ableger. Ab sofort finden Verbraucher daher im frisch gestarteten Online-Shop Yomonda.de eine Auswahl von rund 5.000 Accessoires, mit denen Kunden ihr Heim verschönern sollen. Dass die Otto-Tochter nun den Markt für Home & Living entert, ist natürlich kein Zufall. [mehr]

„Alexa Shopping“: So will Amazon über den Echo-Lautsprecher verkaufen

28. September 2016 3

Demnächst bietet Amazon auch in Deutschland seinen interaktiven Lautsprecher „Echo“ an, der sich über Spracheingabe steuern lässt. So können Nutzer zum Beispiel die Wettervorhersage erfragen und sich diese von der Box laut vorsagen lassen. Amazon ist aber nach wie vor ein E-Commerce-Unternehmen. Deswegen ist die interaktive Echo-Box nicht nur als Alltagshelfer konzipiert, sondern auch als Einkaufshilfe. Und hier gibt Amazon nun richtig Gas. [mehr]

„Otto Now“: Neues Geschäftsmodell offenbart drei Fallstricke

23. September 2016 1

Mieten statt kaufen: Unter diesem Motto steht ein neues Geschäftsmodell, das Otto in dieser Woche vorgestellt hat. Künftig sollen Verbraucher bei Otto daher Smartphones, eBikes oder Waschmaschinen mieten, wenn sie die Produkte nur kurzfristig nutzen wollen oder ihnen eine normale Anschaffung zu teuer ist. So will Otto noch an Kunden verdienen, die den Online-Shop sonst ohne Einkauf verlassen. Doch dieser Service offenbart einige Fallstricke. [mehr]

Handmade-Portal: Amazon.de attackiert DaWanda in Deutschland

22. September 2016 0

Über den bevorstehenden Start hatte ich bereits im Sommer berichtet, nun ist es so weit: Der US-Versandriese Amazon betreibt ab sofort auch in Deutschland sein Portal „Handmade at Amazon“, auf dem Kunden handgefertigte Produkte von Kunsthandwerkern kaufen können. So will Amazon.de sein Sortiment um „einzigartige Artikel“ erweitern, die nicht industriell gefertigt werden. Ob Kunden diese bei Amazon.de suchen, steht aber auf einem anderen Blatt. [mehr]

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